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Jennifer Moore (Werkstoffingenieur)
Engineering Associate, W.L. Gore & Associates

Jennifer MooreStudium
1996 - BS Werkstofftechnik, Drexel University

Beschreibung des Arbeitsplatzes
Forschung und Entwicklung

Tipps für Schüler/Studenten
„Viele Unternehmen verstehen nicht, was die Werkstofftechnik eigentlich ist. Bewerbe dich um Stellen in der Chemie- und Maschinenbautechnik. Bereite dich darauf vor alles Mögliche zu tun! Konzentriere dich auf Firmen, die auf Polymere, Keramiken oder Metalle spezialisiert sind.“


Gesprächsausschnitt

Typischer Tag

7.00 Uhr – Im Büro ankommen, E-Mails lesen, evtl. Fragen beantworten und eigene Fragen stellen (per E-Mail), auf die täglichen Aufgaben vorbereiten.
8.00 Uhr – Teststation für Reproduzierbarkeits- bzw. Lebensdauertest unserer Produkte aufbauen.
9.00 Uhr – Proben für Qualitätstests am Nachmittag vorbereiten.
10.00 Uhr – Einen erfahrenen Mitarbeiter finden, der mir bei der Lösung eines statistischen oder technischen Problems hilft.
11.00 Uhr – Teststation überprüfen, Leistungstest durchführen. (Hoffentlich resultiert der Test in einer hohen Leistung.)
12.00 Uhr – Mittagessen (wo man hoffentlich etwas Gesundes bekommt, aber meistens gibt’s Pizza.)
13.00 Uhr – Zu einem nahe gelegenen Werk fahren, um mit dessen Ausrüstung Qualitätstests zu machen (Charakterisierung).
14.00 Uhr – Einem Mitarbeiter beim Lösen eines statistischen oder technischen Problems helfen.
15.00 Uhr – Zu meinem eigenen Werk zurückfahren und eine schnelle Analyse meiner Daten vornehmen.
16.00 Uhr – Teststation überprüfen, einen Leistungstest durchführen – abschalten oder über Nacht laufen lassen.
17.00 Uhr – E-Mails lesen, Datenanalyse abschließen. Fragen beantworten, selbst ein paar Fragen stellen, auf Arbeitsaufgaben des nächsten Tages vorbereiten.
18.00 Uhr – Nach Hause fahren, Sport treiben, Abendessen kochen, fernsehen, die Katze füttern.
19.00 Uhr – Ausgehen (in einen Club) oder im Haus eines Freundes vorbeischauen, um einen Film anzuschauen. Theaterprobe, wenn ich eine Rolle in einem Stück habe.

Berufserfahrungen:
  • 1996-heute: W.L. Gore & Associates, Ingenieurin
Praktika:
  • 1995: Ingenieurin, W.L. Gore
  • 1993-1994: Forschungsingenieurin, Rhone-Poulenc Rorer Pharmaceuticals
Beste Vorbereitung: „In meinem Praktikum kam ich mit Ionenaustauschmaterialien in Berührung und mein Stundenplan (besonders die Laboreinheiten) bereiteten mich auf viele der Charakterisierungsarbeiten vor, mit denen ich es heute zu tun habe.“

Meine erste Stelle: „Ich bekam ein Fachpraktikum bei Gore und dort wurde mir zu Beginn meines letzten Jahres im College eine Stelle angeboten.“

Guter Rat: „Viele Unternehmen verstehen nicht, was die Werkstofftechnik eigentlich ist. Bewerbe dich um Stellen in der Chemie- und Maschinenbautechnik. Bereite dich darauf vor alles Mögliche zu tun! Konzentriere dich auf Firmen, die auf Polymere, Keramiken oder Metalle spezialisiert sind.“

Die Profile sind lediglich Momentaufnahmen aus den Karrieren der verschiednen Ingenieure.


(Die Profile individueller Ingenieure auf TryEngineering wurden vom
Sloan Career Cornerstone Center zur Verfügung gestellt)


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